
Die Marken: Conero, Frasassi und die Sibillinischen Berge
Neun Tage in der stillen Region zwischen Apennin und Adria, wo auf jedem Hügel eine ummauerte Stadt sitzt. Von Ancona und den weißen Klippen des Conero führt die Straße ins Landesinnere, vorbei am Heiligen Haus von Loreto und Leopardis Hügel in Recanati, durch die Verdicchio-Weinberge zu den Höhlen und der Schlucht von Frasassi, dann südwärts an einer Zisterzienserabtei und einem türkisfarbenen Bergsee vorbei in die Sibillinischen Berge, ein Gebirge aus Sagen und Hochweiden. Zum Schluss warten die Travertinplätze von Ascoli Piceno und Fermo und die Hügeldörfer über dem Meer. Schnelllader stehen in Ancona, Jesi, Macerata, Ascoli und an der Küste; in den Bergen hilft die Hotelsteckdose.












