Реєстрації у жовтні 2026 року: електромобілі складають 37 відсотків

Im Oktober 2026 wurden 94.086 Elektroautos neu zugelassen, 79,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Ihr Marktanteil lag bei 37,0 Prozent, während die Zahl der Benziner um 40,5 Prozent zurückging und ihr Anteil auf 15,1 Prozent sank.
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Im Oktober 2025 lag der Anteil reiner Elektroautos an den Neuzulassungen noch bei 21,0 Prozent, im September 2026 waren es 34,5 Prozent. Nun hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die Zahlen für Oktober 2026 veröffentlicht. Insgesamt kamen in Deutschland 254.492 Pkw neu auf die Straße, das sind 1,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat und 0,9 Prozent weniger als im September. Von Januar bis Oktober wurden 2.476.290 Pkw neu zugelassen, ein Plus von 4,9 Prozent. Die privaten Neuzulassungen stiegen im Oktober um 20,6 Prozent und erreichten einen Anteil von 40,7 Prozent, die gewerblichen gingen um 8,2 Prozent zurück.
Antriebsarten: Elektroautos bei 37 Prozent
Mit 94.086 Neuzulassungen legten batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) gegenüber dem Vorjahresmonat um 79,5 Prozent zu. Im Vergleich zum September mit 88.599 Elektroautos entspricht das einem Plus von rund 6,2 Prozent. Der Marktanteil lag bei 37,0 Prozent, mehr als jeder dritte neue Pkw fuhr damit rein elektrisch.
Knapp die größte Gruppe bildeten die Fahrzeuge mit hybridem Antrieb: 95.931 Neuwagen (-5,6 Prozent) fielen in diese Kategorie, ihr Anteil betrug rund 37,7 Prozent. Darin enthalten sind 28.499 Plug-in-Hybride, deren Zahl um 7,9 Prozent zurückging und die auf einen Anteil von 11,2 Prozent kamen. Rechnet man die Plug-in-Hybride heraus, entfallen auf die übrigen Hybride 67.432 Fahrzeuge beziehungsweise rund 26,5 Prozent. Zusammen erreichten Fahrzeuge mit Stecker, also Elektroautos und Plug-in-Hybride, 122.585 Einheiten und damit rund 48,2 Prozent aller Neuzulassungen.
Benziner kamen auf 38.516 Neuzulassungen, 40,5 Prozent weniger als im Oktober 2025. Ihr Anteil sank auf 15,1 Prozent. Bei den Diesel-Pkw registrierte das KBA 23.882 Fahrzeuge (-21,6 Prozent) und einen Anteil von 9,4 Prozent. Benziner und Diesel zusammen lagen damit bei 62.398 Einheiten und rund 24,5 Prozent. Hinzu kamen 2.065 flüssiggasbetriebene Pkw, ein Plus von 121,6 Prozent bei einem Anteil von 0,8 Prozent.
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Marken: BYD und MG Roewe wachsen, Opel und Hyundai verlieren
Die Markentabelle dieser KBA-Mitteilung umfasst alle Antriebsarten und weist die Zahl der Elektroautos je Marke nicht aus.
Deutsche Marken
Den höchsten prozentualen Zuwachs unter den deutschen Marken erzielte Smart mit 59,5 Prozent bei einem Anteil von 0,3 Prozent. Zweistellig wuchsen außerdem Mini (+25,0 Prozent/1,7 Prozent) und MAN (+12,0 Prozent/0,0 Prozent). Mercedes legte um 8,5 Prozent zu und kam auf 10,3 Prozent Marktanteil, BMW lag mit einem Plus von 0,1 Prozent praktisch auf Vorjahresniveau und erreichte 9,3 Prozent.
Rückgänge verzeichneten Opel (-24,1 Prozent/4,0 Prozent), Ford (-9,8 Prozent/2,9 Prozent), Audi (-8,4 Prozent/6,9 Prozent), Porsche (-5,7 Prozent/0,9 Prozent) und VW. Die Neuzulassungen von VW gingen um 4,0 Prozent zurück, mit einem Anteil von 18,2 Prozent blieb VW dennoch die anteilsstärkste Marke.
Importmarken
Unter den Importmarken mit einem Anteil von mindestens 1,5 Prozent erreichte BYD mit 5.173 Neuzulassungen und einem Plus von 54,3 Prozent das stärkste Wachstum und kam auf einen Anteil von 2,0 Prozent. Zweistellig legten auch MG Roewe (+48,5 Prozent/1,6 Prozent), Mazda (+23,5 Prozent/1,5 Prozent), Kia (+19,4 Prozent/2,4 Prozent), Dacia (+15,4 Prozent/2,7 Prozent) und Citroën (+10,0 Prozent/1,8 Prozent) zu. Renault (+7,8 Prozent/2,2 Prozent) und Fiat (+7,4 Prozent/1,7 Prozent) wuchsen einstellig.
Unter ihren Vorjahreswerten blieben Hyundai (-15,3 Prozent/2,7 Prozent), Skoda (-12,1 Prozent/7,7 Prozent), Seat (-8,7 Prozent/4,8 Prozent), Toyota (-7,5 Prozent/2,7 Prozent), Volvo (-4,1 Prozent/1,7 Prozent) und Peugeot (-1,0 Prozent/1,9 Prozent). Skoda blieb die anteilsstärkste Importmarke.
Unter der Schwelle von 1,5 Prozent lagen laut der Markentabelle des KBA einige Marken mit hohen Zuwachsraten. Tesla kam auf 2.932 Neuzulassungen (+290,9 Prozent/1,2 Prozent), nachdem ihr Anteil im September noch bei 4,9 Prozent gelegen hatte. Von Januar bis Oktober waren es 47.742 Fahrzeuge (+206,1 Prozent/1,9 Prozent). Leapmotor erreichte 3.661 Fahrzeuge (+288,6 Prozent/1,4 Prozent), Xpeng 1.380 Fahrzeuge (+284,4 Prozent/0,5 Prozent).
Segmente: SUVs vor Kleinwagen und Kompaktklasse
SUVs bildeten mit einem Anteil von 37,8 Prozent und einem Plus von 13,3 Prozent erneut das stärkste Segment. Dahinter folgten die Kleinwagen (+9,1 Prozent/13,7 Prozent) und die Kompaktklasse (-15,3 Prozent/13,6 Prozent). Den größten Zuwachs verzeichneten die Minis mit 20,6 Prozent bei einem Anteil von 2,8 Prozent. Auch die Oberklasse (+11,1 Prozent/0,6 Prozent), die Utilities (+3,6 Prozent/4,4 Prozent) und die obere Mittelklasse (+1,3 Prozent/5,4 Prozent) legten zu.
Rückläufig waren die Mini-Vans (-41,6 Prozent/0,5 Prozent), die Sportwagen (-22,2 Prozent/0,4 Prozent), die Wohnmobile (-20,2 Prozent/1,3 Prozent), die Großraum-Vans (-15,6 Prozent/1,2 Prozent), die Mittelklasse (-7,0 Prozent/8,0 Prozent) und die Geländewagen (-6,4 Prozent/9,8 Prozent).
Nutzfahrzeuge, Krafträder und Gebrauchtwagenmarkt
Bei den Nutzfahrzeugen stiegen die Neuzulassungen von Kraftomnibussen um 39,2 Prozent, von Zugmaschinen insgesamt um 13,1 Prozent und von Lastkraftwagen um 10,3 Prozent. Sattelzugmaschinen legten um 19,6 Prozent zu, die sonstigen Kraftfahrzeuge um 12,5 Prozent. Krafträder verzeichneten ein Plus von 25,4 Prozent. Insgesamt wurden im Oktober 304.375 Kraftfahrzeuge (+3,6 Prozent) und 20.997 Anhänger (-1,6 Prozent) neu zugelassen.
Am Gebrauchtwagenmarkt wechselten 619.460 Kraftfahrzeuge den Halter, 2,6 Prozent weniger als im Oktober 2025. Bei den Pkw waren es 540.596 Besitzumschreibungen (-3,3 Prozent). Bei den Anhängern lag die Zahl mit 35.771 um 1,3 Prozent über dem Vorjahresmonat.