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Tesla fällt aus Top 10 der innovativsten E-Auto-Hersteller, Mercedes legt zu

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Automobil

Tesla fällt aus Top 10 der innovativsten E-Auto-Hersteller, Mercedes legt zu

Das Ranking der innovationsstärksten Elektroauto-Hersteller der Welt wird weiterhin von chinesischen und deutschen Unternehmen dominiert. Das Center of Automotive Management (CAM) sieht dabei die Geely-Gruppe, den Volkswagen-Konzern, BYD, Mercedes-Benz und BMW auf den vordersten Plätzen, während Tesla aus der Top 10 geflogen ist.

Der Flash Charger von BYD zählt zu den genannten Innovationen.

Bild: BYD

Von Florian Treiß

21.10.2026 - 11:30 Uhr

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Das von Prof. Dr. Stefan Bratzel geleitete CAM aus Bergisch Gladbach veröffentlicht im regelmäßigen Abstand zwei Studienreihen: Während es bei den zuletzt im April erschienenen „Automotive Innovations“ um Innovationen für Fahrzeuge aller Antriebsarten geht – hierbei hatte zuletzt erstmals BYD die Nase vorn– geht es beim nun neu erschienenen „Electromobility Report“ ausschließlich um Innovationen bei batterieelektrischen Autos (BEV).

Vorweg: Gegenüber dem letzten Ranking aus dem Januarherrscht Langeweile auf den ersten drei Plätzen. Denn erneut landeten die chinesische Geely Group mit 207 Indexpunkten (IP), die Volkswagen Group (204 IP) und BYD (192 IP) auf dem Siegerpodest. Mehr Bewegung gab es auf den Plätzen dahinter: So konnte die Mercedes-Benz Group gleich um drei Ränge aufsteigen und kam mit 147 IP auf Platz 4. Dahinter folgen BMW, SAIC, Hyundai, Renault, GM und Stellantis, die die Top 10 vervollständigen.

Tesla erstmals seit zehn Jahren nicht in Top 10

Regelrecht abgestürzt ist dagegen Tesla: Der E-Auto-Hersteller aus den USA fiel von Platz 6 auf Platz 11 und kam auf 78 Indexpunkte. Das war zwar sogar noch ein Plus von 3,4 Indexpunkten, doch andere Hersteller konnten an Tesla vorbeiziehen, weil sie zuletzt deutlich mehr Innovationen bei E-Autos vorgestellt haben. Damit wird Tesla zugleich erstmals seit Einführung des Rankings im Jahr 2016, als das Unternehmen auf Platz 1 landete, nicht mehr in den Top 10 geführt.

Das CAM hebt verschiedene Serien-Innovationen des ersten Halbjahres 2026 besonders hervor und beobachtet dabei vor allem einen Fokus auf die Themenfelder Reichweite, Ladeleistung und Verbrauch sowie Elektro-Ökosystem (V2H, V2G). So punktet Mercedes u.a. mit hohen Reichweiten seiner Modelle in verschiedenen Segmenten (EQS, VLE) und ermöglicht bidirektionale Ladefunktionen(Vehicle-to-Grid, Vehicle-to-Home), ähnlich wie BMW. BYD ist mit Flash ChargingVorreiter beim Schnellladen und erreicht mit dem Denza Z9 GT eine Ladeleistung von bis zu 1.500 kW über einen einzigen Ladeanschluss. Die europäische Version lädt in rund neun Minuten von 10 auf 97 Prozent, selbst bei minus 30 Grad Celsius. Beim Verbrauch punktet hingegen der VW ID.3 Neo mit neuem APP350-Elektromotor, effizienterem Antriebsstrang und intelligentem Thermomanagement, der mit einer 79-kWh-Batterie auf segmentbeste 629 Kilometer (WLTP) Reichweite bei einem Verbrauch ab 14,3 kWh/100 km kommt.

Image 7: Cam ranking emobility innovationen oktober

Ranking der innovativsten E-Auto-Hersteller

Grafik: CAM

Studienleiter Stefan Bratzel sagt: „Die Innovationsführerschaft in der Elektromobilität wird weiterhin maßgeblich von chinesischen und deutschen Herstellern geprägt. Besonders bemerkenswert ist die Aufholbewegung von Mercedes-Benz, während Geely und BYD über einen längeren Zeitraum eine hohe Innovationsstärke zeigen. Tesla dagegen verliert im Innovationswettbewerb deutlich an Boden. Entscheidend ist inzwischen nicht mehr allein, wer Elektroautos anbietet, sondern wer bei Reichweite, Ladeleistung, Effizienz und Kosten die überzeugendsten Gesamtpakete auf den Markt bringt. Die chinesischen Hersteller zeigen dabei zunehmend, dass sie ihre technologische Stärke auch in Marktanteile übersetzen können, inzwischen auch in Deutschland. Eine Verdopplung ihrer E-Auto-Neuzulassungen ist ein deutliches Warnsignal für die etablierten Hersteller.“

Zur Methodik: Im aktuellen Untersuchungszeitraum 2021 bis 1. Halbjahr 2026 wurden vom Center of Automotive Management (CAM) insgesamt 910 Serien-Innovationen von 38 Automobilhersteller-Gruppen im Bereich der Elektromobilität erfasst und bewertet. Im Mittelpunkt der Bewertung von Innovationen im Bereich der Elektromobilität steht die CAM-Triade, bestehend aus Reichweite, Stromverbrauch und Ladeleistung, die als zentrale kundenrelevante Leistungsparameter der Elektromobilität gelten. Ergänzend werden die Segmentbesetzung (z.B. erstmalige Einführung elektrischer Antriebe in bestimmten Fahrzeugsegmenten) sowie weitere innovationsrelevante Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität berücksichtigt. Dazu zählen unter anderem Fortschritte in der Batterietechnologie, der Ladesteuerung oder verwandten Systemkomponenten.

_Quelle: per Mail_

Schlagwörter

  • CAM
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28 Kommentare

zu „Tesla fällt aus Top 10 der innovativsten E-Auto-Hersteller, Mercedes legt zu“

Gregor

21.10.2026 um 11:53

Das wäre Lektüre für diejenigen die nicht verstehen warum das Kaufverhalten einiger Kunden innerhalb der E-Mobilität, insbesondere in China wo wirklich die gesamte Konkurrenz, auch Westliche Hersteller, besser ist, problematisch ist: Innovationen bleiben auf der Strecke. Und Kunden zahlen zu viel Geld für ein schlechteres Produkt, auch aus Kundensicht kann man das nicht gutheißen. Und das Geld fließt ab an, zumindest aus deutscher Sicht, in die falschen Unternehmen. Logisch ist also zu fordern das Marktrealitäten endlich gewürdigt werden, aus ökonomischer sicht, aus sozialer Sicht und Fairness und aus technisch innovativer Sicht. Nur so kann sich die E-Mobilität weiterentwickeln. Im privaten PKW Bereich wird die Entwicklung für Serienfahrzeuge die wir als Kunden dann fahren können seit Jahren ausschließlich von deutschen und chinesischen Unternehmen vorangetrieben. Wirklich angekommen scheint dies auch nach Jahren nicht zu sein.

Antworten

Joachim Schäfer

21.10.2026 um 12:22

Ich glaube nicht, dass die Studie objektiv ist. Die Tesla Modelle 3 und Y führen seit Jahren die weltweiten Verkaufsrankings an. Wenn die deutschen Autohersteller so innovativ sind, wie behauptet, warum gehen dann die Autoverkäufe immer weiter zurück?

Antworten

David

21.10.2026 um 20:28

Bitte immer den Artikel lesen, bevor man kommentiert. Es ist im Schwerpunkt eine Bewertung der Antriebstechnik und Ladetechnik sowie der resultierenden Reichweite. Da muss man zum Thema Tesla sagen, effizient sind die anderen auch, so manche sogar effizienter. Aber in der Ladegeschwindigkeit ist Tesla ganz deutlich zurückgefallen. Und auch in der Reichweite. Ebenso sind sie nicht bidirektional ausgelegt.

Antworten

Guentsch Alexander

21.10.2026 um 14:47

Aus mehreren Gründen: 1. Die Studie betrachtet offensichtlich v. a. Innovationen im Antriebsstrang (im weiteren Sinne). Da tut sich bei Tesla in meiner Wahrnehmung tatsächlich nicht viel. 2. Die Studie betrachtet den Trend, nicht den Status quo: Auch wenn ich kein Tesla-Freund bin: Die sind effizienzmäßig schon da, wo andere erst noch hinwollen. Da ist einfach weniger Luft nach oben. 3. Der Scope der Studie korrelliert nicht zu 100 Prozent mit der Attraktivität der Produkte: Andere Hersteller sind z. B. beim Infotainment, bei der Autonomie weiter oder einfach im Preis günstiger, was sicher auch entscheidende Faktoren sind.

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Jul

21.10.2026 um 13:52

Wenn man die verschiedenen Modelle der VW zusammennimmt, sind sie vor Tesla; die Verkäufe im E-Auto Bereich sind vor allem 2025 massiv gestiegen (in Europa auch 2026, der Rest der Welt war aber schlecht).

Antworten

Gregor

21.10.2026 um 12:57

Weil viele von den technischen Details und dem Marktangebot keine Ahnung haben. Außerdem zählt bei vielen Erstkäufern, ob nun generell erstes Auto, also oftmals junge Fahrer, oder Neueinsteiger in die E-Mobilität oft die Marke und wie man im Freundeskreis wahrgenommen wird. Hype und Social Media spielen da eine große Rolle, toxische Kommentare in Blogs, auf YouTube etc. kommen ja nicht von ungefähr von einer bestimmten Gruppe. Und viele wollen bei dem ersten E-Auto keine "Experimente" machen, man denkt bei E-Auto oft an Tesla und dann liegt es nahe den ersten Gedanken auch zu verfolgen, insbesondere wenn man von Hype auf YouTube, im Freundeskreis etc. noch angeheizt wird. Mit technischen Realitäten und auch Komfort und Ausstattung hat das oft nicht viel zu tun. Wer sich im Markt umschaut staunt wie viel Luxus man in chinesischen Autos bekommt, von Innenausstattung wie zero-gravity Massagesitzen, Kühlschranken, große ausfahrbare Bildschirme in der Dach des Fahrzeugs über eben Technik wie LIDAR, Luftfahrwerk, Ladeleistungen von 1000kW und mehr, Motorleistungen von 1000PS und mehr. Das ist jetzt eine oberflächliche Aufzählung, bei der Software, der Akkutechnologie, E-Motoren (Axialflussmotoren die Mercedes einsetzt zum Beispiel) etc. passiert auch ganz viel.

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Michael

21.10.2026 um 13:06

Flying cars or self-driving cars are not innovative enough.... the study is for sure very impartial.... :-)

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Markus

21.10.2026 um 15:41

Das sind Träume für die zukunft, nichts davon ist jetzt (2026) auf dem Markt. FSD ist nicht autonom, weil ständig ein Fahrer überwachen muss. Und der Roadster kommt (wenn überhaupt) 2028.

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RF

21.10.2026 um 15:24

Weder Kaltgasdüsen, die ein Auto springen lassen, noch Fahrer-assistents-systeme haben was mit dem elektrischen Antrieb zu tun.

Antworten

David

21.10.2026 um 15:20

Tesla hat keine autonomen Fahrzeuge. Sie möchten den Eindruck erwecken.Deshalb ist ihnen in Europa jüngst untersagt worden, den irreführenden Begriff FSD für ihre Assistenzsysteme zu verwenden. Fliegende Autos gab es schon. Sogar vor 60 Jahren und mit Straßenzulassung. Auch ist die Düse schon lange erfunden worden. Du kannst also sogar einen Wohnzimmerschrank fliegen lassen. Eine Innovation wäre das dann nicht. Vor allen Dingen aber kommt diese Technik nie auf die Straße. Prototypen haben viele Hersteller.

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PH

21.10.2026 um 14:30

Wie denn dieser jüngste PR-Stunt von Tesla irgendeinen Bezug zu real kaufbaren Autos hätte.Musk zeigte einen Prototypen, der erstens in dieser Form niemals zulassungsfähig ist und zweitens allenfalls (Tesla verspricht bekanntlich einen neuen Roadster seit 2017….) vielleicht 2028 erhältlich ist.Betonung auf vielleicht.

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Gregor

21.10.2026 um 14:25

They are not flying and they are not production models and might never will be. So obviously this nonsense and non-starter has no impact. Tesla also does not have full self-driving cars. First of all the only product which could be even slightly considered that is the Robotaxi which isn't a private car and cannot be bought. They have fallback securities in the car because the autonomous driving isn't without mistakes and really that safe, at the moment they aren't even considered fully street legal as regulation officers are investigating the vehicle. So where is the innovation in general and specifically for customers? Not sure what you are yapping about

Antworten

David

21.10.2026 um 15:09

Ich muss voranschicken, dass ich von den beiden so genannten Instituten CAM und CAR nichts halte. Bezogen auf Tesla liegt CAM aber nicht falsch. Es ist allerdings auch ein Nobrainer. Diese Fahrzeuge sind seit Jahren technisch fast unverändert sind und werden in Tests und Vergleichen durchgereicht. Das kann man an Fakten festmachen: man muss nur einmal die Akkugröße und die durchschnittliche Ladegeschwindigkeit des Model 3 mit dem gleichgroßen BMW i3 vergleichen. Der BMW bringt 50 % mehr Akkukapazität auf gleichem Raum unter und die durchschnittliche Ladegeschwindigkeit ist sogar doppelt so hoch. Auch bei Mercedes könnte man drauf kommen, weil ihre Zellen im Ölbad und ihre Axialfluss- Motoren absolutes Hightech sind.

Antworten

Tea Jay

21.10.2026 um 16:25

Ein Stichwort: Preis-Leistungs-Verhältnis. Der BMW kostet halt auch fast das doppelte...

Antworten

David

21.10.2026 um 19:30

Wir sind hier aber nicht in einer Kaufberatung, sondern es geht in diesem Thema um technischen Fortschritt. Und wenn man die beiden „3er“ technisch miteinander vergleicht, erkennt auch der Laie: da sind Welten zwischen. Aber auch preislich muss man sagen, sind die Autos nicht deutlich auseinander. Der Tesla kostet 51 mit Allrad und der BMW 65.500 bei APL. 15 k Aufpreis für ein Premiumauto mit 246 km mehr Reichweite finde ich fair. Und vom Image von Tesla in Deutschland wollen wir gar nicht reden.

Antworten

Gregor

21.10.2026 um 18:44

Und ist doppelt so gut. Also gleiche Preis-Leistung

Antworten

Markus

21.10.2026 um 15:40

Diese Rangliste macht Sinn, Tesla war enorm innovativ und die Autos sind immernoch gut (auch wenn ich sie hässlich finde). Aber seit Jahren ist nichts neues dazugekommen. Ich frage mich jedoch, wieso Stellantis auf Platz 10 bei den Innovationen ist. Genauso wie Tesla fällt mir nichts ein, was Stellantis an Innovationen im letzten Jahr auf den Markt gebracht hat.

Antworten

Gregor

21.10.2026 um 16:02

Da passiert schon einiges. Ich kann zu den aktuellen Modellen nicht viel sagen, aber der neue Peugeot e-208 soll zum Beispiel mit steer-by-wire kommen, ein Novum in der Kompaktwagenklasse. Die Ingenieure werden auch zuvor Innovationen in Serie gebracht haben, wenn auch nur im Detail. Die ganz großen Entwicklungen finden aber nur bei deutschen und chinesischen Herstellern statt.

Antworten

Jürgen

21.10.2026 um 16:19

Kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen. VW ist innovativ wegen was? weil Sie endlich auch eine Ladeleistung über 100KW anbieten können? Verstehe ich nicht. Gut dass es wohl genug Käufer gibt die sich durch solche irreführenden Studien nicht irritieren lassen. Der einzige Haken an der EMobilität ist für mich heute nur noch die Abzocke an den Ladesäulen alles andere ist perfekt und ich werde nie wieder auf Verbrenner wechseln. Ferner freue ich mich jeden Morgen wenn ich in mein inzwischen laut dieser "Studie" veralteten Stromer einsteigen darf. Und eben nicht von der Ladesäulen-Abzocke betroffen bin weil der Hersteller schon vor vielen Jahren so innovativ war, sein eigenes Ladenetz aufzubauen.

Antworten

David

21.10.2026 um 20:05

Der VW Konzern ist Pionier der 800 V Technik im Serienbau. Ebenso kam das erste Mehrganggetriebe in einem PKW von ihnen. Und sie nutzen als Einziger stromsparend eine variable Schaltfrequenz-Strategie im Inverter. Um beim Antrieb zu bleiben, haben die Motoren keine Ölpumpe mehr. Man ist tief in den Bereich der Strömunglehre eingedrungen und hat das Getriebe so konstruiert, dass die Zahnräder auch das Öl transportieren. Ebenso ist ihre Alleinstellung die Klimaanlage/Wärmepumpe mit CO2 anbieten zu können anstatt den üblichen giftigen, gefährlichen und umweltschädlichen Kältemitteln. Für Leute, die es mit der Umwelt ernst nehmen. Wo wir gerade bei diesem Thema sind: Alle finden Lösungen gut, mit denen man Plastik aus dem Meer holt. Aber nur bei VW gibt es einen attraktiven Premium-Sitzbezug daraus zu kaufen: Seaqual. Auch bieten sie als erster Hersteller eine induktive Ladelösung ab Werk. Und sie sind gerade dabei, die Zonen Architektur auszurollen, eine E/E Architektur, die Zone nicht thematisch, sondern räumlich meint und deutlich Kabel und Kosten reduziert, Steuergeräte virtualisiert und dafür Redundanz addiert. Ebenso sind Benchmark ihre Fähigkeiten zur Standardisierung und damit Kostenreduktion wie die Einheitszelle und sie haben weltweit als erster Automobilhersteller eine reine, extrem flexible Skalierungsplattform für E-Autos in der absoluten Großserie etabliert.

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Uwe

21.10.2026 um 19:19

Ich würde mal vermuten, das ist eine "Auftragsstudie". Mithin könnte man das auch als Marketingmaterial betrachten.Inhaltlich absolut lachhaft.

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Gregor

21.10.2026 um 19:00

Car2X, Driver Assistant 3.0, pre-crash detection and protection, effiziente und kompakter APP350 in Kleinwagen die mit SiC-Konverter kommen, öl-Wasser gekühlter und geschmierter super effizienter APP550 Motor, eigene Zellfertigung, MOIA autonome Shuttle-Busse, mit Rivian arbeitet man an spatial architecture also wie die Komponenten des Autos kommunizieren und Daten verarbeiten. Außerdem gibt es noch Projekte mit und von Audi und Porsche. Da steht VW Group. Porsche hat tolle Akku und Kühltechnik, das active ride Fahrwerk das direkt an das 800V Hochvoltnetz gehängt wurde und alle wank, Nick und Rollbewegungen in Millisekunden ausgleichen kann, das Luftfahrwerk is so stark das das Auto theoretisch sogar springen könnte (NIO hat dies glaube ich später mal mit einem ähnlichen Produkt demonstriert). Porsche hat ein flexibles und gebogenes Display, Audi hat die modernsten Laser und OLED Lichter die bri Gefahr sogar mit der Umwelt kommunizieren können. Eine Innovation mit OLED Rücklichtern war zum Beispiel das einzelne Leichtfelder"wandern" können und dynamisch sich über das Leuchtband verändern können ohne das die Gesamtlichtleistung der Rückleuchte abnimmt. Dadurch ist es erlaubt das Audis nun Wellenbewegung oder ähnliches auf der Rückleuchte anzeigen. Und da gebe es noch so so viel mehr

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Gunnar

21.10.2026 um 16:46

Da kann ich nur zustimmen. Ich fahre TM3P und VW.ID Buzz. Beim letztgenannten liegt die Innovation ggf. bei den Fußmatten, aber nicht im Bereich Software etc. Vom Laden und dessen Planung will ich besser erst gar nicht reden.

Antworten

David

21.10.2026 um 20:14

Aber doch nur, wenn man.nichts über die Technik des ID.Buzz weiß. Denn sie arbeitet unauffällig und zuverlässig. Und VW schreit nicht immer laut seine Alleinstellungen heraus. Der ID.Buzz mit APP550 hat zum Beispiel keine Ölpumpe und eine variable Taktfrequenz im Inverter. Es gibt ihn mit einer umweltfreundlichen Klimaanlage/Wärmepumpe zu bestellen, die mit CO2 läuft. Ebenso gibt es ihn mit Sitzbezügen aus Meereskunststoff. Und übrigens lädt er schneller als der Tesla und anders als beim Tesla besteht die Möglichkeit, Strom aus dem Akku zu entnehmen. Und beim Thema Software tut man VW sowieso unrecht. Im ID.Buzz konnte man schon immer solche Dinge wie Dogmode oder Heizung nachts einstellen, indessen am normalen Display in den Einstellungen. Drahtloses CarPlay ist Serie.

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Matthias

21.10.2026 um 17:32

Ich fahre selbst einen ID.3 und kann jedem nur raten, die Finger davon zu lassen. Das Auto ist der beste Beweis dafür, dass VW das Thema E-Mobilität und Software jahrelang komplett verschlafen hat. Für "Over-the-Air"-Updates musste ich mehrfach tagelang in die Werkstatt (inklusive Tausch der 12V-Batterie), das Infotainment ruckelt und stürzt regelmäßig ab, die unbeleuchteten Touch-Slider nerven jeden Abend und die App-Verbindung ist reine Glückssache. Vom Laden im Winter fange ich gar nicht erst an: Ohne vernünftige Vorkonditionierung der Batterie stehst du bei Minusgraden am HPC-Lader und nuckelst mit 45 kW am Kabel. Man fühlt sich als Erstkäufer wie ein teurer Betatester, den VW mit veralteter Hardware im Regen stehen lässt. Und wer glaubt, bei den neueren Baujahren und Facelift-Modellen ist alles super, braucht sich nur die Rückrufaktionen wegen fehlerhafter Batteriezellen und Brandgefahr anzuschauen (Baujahre bis 2025!). Da kauft man sich ein neues Auto und bekommt als „Sofortmaßnahme“ erstmal per Software die Ladekapazität auf 80 % kastriert oder darf sich einen Warnaufkleber ins Cockpit kleben, bis die Werkstatt irgendwann mal Zeit hat, die Akkumodule zu prüfen. Einfach nur noch peinlich – für mich nie wieder!

Antworten

MYP

21.10.2026 um 18:47

Die Innovation liegt in den Spaltmaßen! das TAD oder ehemals FSD zählt wohl nicht als Innovation. Witzig!

Antworten

Uwe

21.10.2026 um 19:18

Dass sich sowas "Studie" nennen darf, ist ja scho putzig. Das ist ein Marketingprodukt für die europäischen Autobauer. VW innovativ? Stellantis innovativ? XPeng auf Platz 13?Das ist so lachhaft wie hirnrissig.Sehr peinlich, wenn ein "Nachrichtenportal" zur Elektromobilität so einen offensichtlichen Marketingmüll unkommentiert einfach veröffentlicht.

Antworten

Tomtom

21.10.2026 um 21:38

Interessant welches Halbwissen und -wahrheiten die VW-Jünger hier wieder zum besten bringen. Stichwort 800 Volt. Es war Porsche nicht VW und im Massenmarkt war es Hyundai. Und als Krönung muss man den brandneuen I3 bemühen, um aufzuzeigen, dass Technik sich auch weiterentwickelt. Das tote ID-Buzz Pferd reitet schon lange keiner mehr.

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