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Der Engpass hinter der Wallbox: Ladeverteiler als Beschleuniger

Der Engpass hinter der Wallbox: Ladeverteiler als Beschleuniger

Ladepunkte sind schnell gesetzt – die Energieverteilung dahinter oft nicht. Elektro Beckhoff zeigt, wie die ENYCHARGE Ladeverteiler von HENSEL Planung und Montage spürbar verkürzen.

Bild: Gustav Hensel GmbH & Co. KG

Ob Firmenparkplatz, Flottendepot oder Mehrparteienhaus: Sobald mehrere Ladepunkte entstehen, braucht es eine passende Energieverteilung. Klassisch wird sie aus Einzelkomponenten geplant, in der Werkstatt verdrahtet, geprüft und dokumentiert. Das kostet Elektrofachbetriebe Tage – Zeit, die bei knappen Fachkräften an anderer Stelle fehlt und Projekte verzögert.

Ladeverteiler aus dem Katalog statt Eigenbau

HENSEL setzt mit ENYCHARGE auf Standardisierung: 112 anschlussfertige Ladeverteiler von 11 bis 200 kW – für Einzel- und Doppelladepunkte, 43-kW-Ladepunkte für Nutzfahrzeuge bis hin zu 200-kW-Schnellladepunkten. Fehlerstrom- und Überspannungsschutz, Netzwerktechnik und ein Außenschrank lassen sich optional ergänzen.

Jeder Verteiler ist vormontiert, verdrahtet sowie nach DIN EN IEC 61439-7 geprüft und dokumentiert – inklusive bearbeitbarem Stromlaufplan, Wärmenachweis und Quick-Guide. Bei fachgerechter Installation übernimmt HENSEL die Haftung für den Verteiler. Ausgewählt wird in rund fünf Minuten über die ENYEXPERT App oder online, bestellt über den Elektrogroßhandel. Nach fünf Werktagen ist der Verteiler versandfertig.

Praxisbeispiel: Elektro Beckhoff

Elektro Beckhoff aus Verl realisiert mit rund 1.000 Mitarbeitenden an 13 Standorten Projekte für Industrie, Wohnungsbau und öffentliche Auftraggeber – Ladeinfrastruktur gehört zum Tagesgeschäft. 2024 kam das Team erstmals mit ENYCHARGE in Kontakt, heute ist die Lösung fester Bestandteil im Projektalltag.

„Was mich direkt überzeugt hat, war das einfache und logische Auswahlprinzip“, sagt David Heidemann, Projektleitung Elektrotechnik & E-Mobility. Ladepunkte, Leistung und Funktionen wie FI oder Netzwerk sind schnell festgelegt; Doku und Wärmenachweis kommen mit.

Auf der Baustelle zeigt sich der Effekt besonders deutlich. „Alles ist anschlussfertig und geprüft. Kabel absetzen, abisolieren, anschließen – mehr ist nicht nötig“, beschreibt E-Mobility-Techniker Markus Kesselmeier. Wo früher zwei Tage für Planung, Doku und Montage nötig waren, reicht heute einer – bis zu 50 % Zeitersparnis pro Projekt.

„Die gewonnene Zeit nutzen wir, um mehr E-Mobility-Projekte umzusetzen“, so Heidemann.

Planbarer für alle Beteiligten

Für Betreiber und Planer heißt das: kürzere Vorlaufzeiten, verlässliche Termine und eine normgerechte Dokumentation, die die Abnahme erleichtert. Für Fachbetriebe bedeutet es mehr Kapazität für neue Projekte.

Mehr zu ENYCHARGE und das kostenlose Starter-Set gibt es unter www.enycharge.de.

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