Aus Stellantis-Batterien im Wert von 500.000 € wurde gestohlen: Wer steckt dahinter?

Batterien von Stellantis gestohlen im Wert von 500.000 Euro. Es geschah im Norden Frankreichs, in der Nähe des Werks in Hordain. Wer steckt hinter einem so gezielten Diebstahl?
Batterien von Stellantis in der Nähe eines französischen Werks gestohlen
Die erste Frage, die sich stellt, ist: Wie werden diese Batteriepakete weiterverkauft? Es ist offensichtlich, dass der Auftraggeber kein gewöhnlicher Krimineller sein kann. Es handelt sich um ein äußerst spezifisches Geschäft, bei dem man wissen muss, was man mit einem so besonderen „Beutegut“ anfangen soll – schließlich ist es weitaus schwieriger zu vermarkten als die Teile eines herkömmlichen Autos. Der Vorfall ereignete sich vor zwei Wochen in der Region Hauts-de-France, wo ein Sattelzug voller Batterien in der Nähe einer Fabrik verschwand. Laut der örtlichen Zeitung La Voix du Nord geschah der Diebstahl mitten in der Nacht bei einem Logistikdienstleister von Stellantis. Der Konzern selbst machte den Vorfall öffentlich und schätzte den Schaden auf eine halbe Million Euro. Eine Summe, die für ein Unternehmen dieser Größe nicht besonders gravierend ist, doch gerade das Vorgehen weckt Bedenken.
Wer kann einen so spezifischen Diebstahl in Auftrag geben?
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