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NIO öffnet das Batterietauschsystem für Firefly und stellt Stationen der fünften Generation vor

NIO öffnet das Batterietauschsystem für Firefly und stellt Stationen der fünften Generation vor

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NIO steht seit Langem allein in seinem langfristigen Engagement für Technologien und Infrastrukturen zum Batterietausch bei Elektrofahrzeugen. Nun erhält seine jüngste Untermarke, Firefly, Zugang zu diesen Batterietauschstationen. Zudem beginnt das Unternehmen mit dem Einsatz seiner neuen, fünften Generation von Batterietauschstationen.

Firefly – für die, die dem nicht so genau gefolgt sind – ist eine Marke für Kleinwagen unter der Führung von NIO. Die Fahrzeuge sind definitiv cool, ansprechend und gehören zur Premium-Klasse, doch sie sind viel kleiner und günstiger als die Fahrzeuge von NIO oder ONVO. Man könnte meinen, sie seien daher nicht die beste Wahl für das Batterietausch-System, doch Besitzer von Kleinwagen wohnen vermutlich eher in Wohnungen ohne eigene Parkplätze zum Aufladen, wodurch das Batterietausch-System für viele von ihnen die perfekte Lösung sein könnte.

Was die neuen Batterietauschstationen der 5. Generation angeht, so werden diese zunächst in sieben Städten eingeführt – Peking, Shanghai, Guangzhou, Suzhou, Hefei, Chengdu und Quanzhou. Übrigens war die erste Station der 5. Generation gleichzeitig NIOs 4.000. Batterietauschstation insgesamt. Sie wurde im Qiaoxiang-Gymnasium in Quanzhou installiert. Diese Stationen der 5. Generation sind flexibler und können erstmals alle Modelle von NIO, ONVO sowie Firefly aufnehmen bzw. bedienen.

Bis Freitagmorgen hatte NIO bereits 120 Millionen Akkutausche durchgeführt. Ja, 120 Millionen. Am 6. Februar hatte das Unternehmen bereits 100 Millionen Tausche erreicht, was einen bemerkenswerten Anstieg im Tempo seit dem ersten Akkutausch im Jahr 2018 zeigt. „Es gibt 1.049 Tauschstationen entlang der Autobahnen, die neun Nord-Süd- und 11 Ost-West-Korridore sowie 16 große Stadtgebiete miteinander verbinden und mehr als 550 Städte abdecken“, berichtet CnEVPost. „In den Städten haben 80,1 Prozent der Nutzer mindestens eine Tauschstation innerhalb von drei Kilometern von ihrem Zuhause oder Arbeitsplatz.“