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Politik

NHTSA startet Untersuchung gegen 1,2 Millionen Teslas

NHTSA startet Untersuchung gegen 1,2 Millionen Teslas

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Ein solcher Defekt kann die Lenkung und die Richtungsstabilität erheblich beeinträchtigen und somit ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Insassen sowie andere Straßenbenutzer darstellen. Die vordere untere Seitenverbindung ist ein wichtiger Teils der Federung, der den Lenkernagel mit dem Unterfahrgestell des Fahrzeugs verbindet. Sie dämpft seitliche Kräfte beim Kurvenfahren, hilft dabei, die Geometrie der Federung aufrechtzuerhalten, und sorgt dafür, dass das Rad richtig ausgerichtet bleibt.

Laut der NHTSA tritt dieser Defekt in der Regel ohne Vorwarnung auf. Obwohl einige Fahrzeughalter vorher ungewöhnliche Geräusche bemerkten, wurden die meisten Vorfälle nicht von visuellen Warnmeldungen im Fahrzeug begleitet. In vielen Fällen machte der Defekt das Fahrzeug unfahrtüchtig und erforderte einen Abschleppdienst.

Tesla hat bereits zuvor Fahrzeuge aufgrund von Problemen mit der unteren seitlichen Verbindungselemente zurückgerufen. Im Jahr 2021 rief das Unternehmen etwa 2.800 Fahrzeuge zurück, gefolgt von weiteren Rückrufen von 422 Model-3-Fahrzeugen im Jahr 2023. Laut der NHTSA deuten die Beschwerden im Rahmen der aktuellen Untersuchung jedoch darauf hin, dass sie über den Umfang dieser früheren Rückrufe hinausgehen und auf eine andere technische Ursache hinweisen könnten.

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Quelle: electrive