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Die Lösung für alles: Sowohl in der elektrischen als auch in der Hybridversion ist der Citroën Ë-C3 größer, als er auf den ersten Blick erscheint.

Die Lösung für alles: Sowohl in der elektrischen als auch in der Hybridversion ist der Citroën Ë-C3 größer, als er auf den ersten Blick erscheint.

Die heutige Mobilität erfordert vielfältige Lösungen. Citroën bietet zwei Modelle an, um unterschiedliche Bedürfnisse zu decken: Einerseits der Ë-C3, ein 100 % elektrisches, kompaktes Stadtauto ohne lokale Emissionen. Andererseits der C3 Aircross Hybrid 145, ein SUV, das einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor (mild-hybrid 48V) kombiniert.

Jedes Modell eignet sich je nach Nutzungsmuster des Fahrers besser. Es geht nicht darum, abstrakt zu diskutieren, welches Modell „besser“ ist, sondern darum herauszufinden, welche Technologie – hybrid oder elektrisch – am besten zum Alltag jedes Nutzers passt, unter Berücksichtigung tatsächlicher Werte zu Leistung, Verbrauch und Reichweite. Der Preis des Citroën Ë-C3 beginnt bei 11.700 € und beinhaltet bereits den Plan Auto + sowie die Markenaktionen.

Folgend erläutern wir seine wichtigsten Eigenschaften sowie wann man jedes Modell wählen sollte.

Citroën Ë-C3 Aircross Elektro-SUV 2

Citroën Ë-C3: Elektrischer Stadtwagen (100% elektrisch)

Der Ë-C3 ist ein 100% elektrischer Stadtwagen, der für tägliche Fahrten in der Stadt ohne lokale Emissionen konzipiert wurde. Sein Elektromotor leistet 83 kW (113 PS), was ausreicht, um in der Stadt agil zu fahren. Er funktioniert ausschließlich mit Batterie – es gibt zwei WLTP-Reichweitenoptionen je nach Kapazität: Die Urban Range-Version (30 kWh) erreicht bis zu 214 km, während die Comfort Range-Version (44 kWh) eine Reichweite von bis zu 322 km hat.

Diese Reichweiten decken mehr als ausreichend die meisten täglichen Stadtfahrten ab. Der durchschnittliche Energieverbrauch liegt bei etwa 16,5–17,2 kWh/100 km, was in beiden Versionen ähnlich ist. Das Aufladen kann schnell erfolgen: Die 44-kWh-Batterie unterstützt ein Schnellladen von bis zu 100 kW (von 20 % auf 80 % in 26 Minuten) und die 30-kWh-Batterie bis zu 30 kW (von 20 % auf 80 % in 36 Minuten). Zu Hause lässt sich mit einer Wallbox von 7,4–11 kW eine vollständige Ladung in 2–4 Stunden erreichen.

Ihre Umweltklasse ist „Null Emissionen“, die höchste Stufe: Neben den ECO-Vorteilen können reine Elektrofahrzeuge kostenlos und unbegrenzt in der SER-Zone parken und ohne Einschränkungen alle ZBEs (Madrid Central, Plaza Elíptica usw.) nutzen. Dadurch eignet es sich ideal für anspruchsvolle städtische Umgebungen. In dichten Städten mit häufigen kurzen Fahrstrecken bietet der Ë-C3 ein leises und rauchfreies Fahren, niedrige Wartungskosten (geringere Energiekosten als Benzin) sowie die Bequemlichkeit, zu Hause aufladen zu können.

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Vorteile des Ë-C3

Null lokale Emissionen: Ideal für die Stadt und ZBEs – er fährt ohne lokale Verschmutzung frei.

Stadtnützlichkeit: klein (4,01 m), wendig und komfortabel, mit Citroën Advanced Comfort®-Federung. Hohe Sitze verbessern die Sicht in der Stadt.

Ausreichende Reichweite: bis zu ~322 km nach WLTP in der größeren Version – mehr als ausreichend für die meisten täglichen Verwendungen, ohne auf lange Fahrten angewiesen zu sein.

Bequeme Aufladung: Unterstützt Schnellladen an öffentlichen Orten sowie Heimladung, was ein problemloses tägliches Elektrofahrverhalten ermöglicht.

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Citroën C3 Aircross Hybrid 145: gemischte Effizienz (Stadt + Straße)

Der C3 Aircross Hybrid verfügt über eine leichte 48-V-Hybrideinheit, die einen 1,2-Liter-Turbo-Benzinmotor mit drei Zylindern mit einem kleinen Hilfs-Elektromotor verbindet. Insgesamt bietet er eine Leistung von etwa 145 PS (107 kW), die ausreicht, um diesen kompakten SUV agil zu bewegen.

Die Antriebstechnik ist ein automatisches Doppelkupplungsgetriebe ë-DCS6 (6 Gänge), das in der Stadt sehr natürlich funktioniert und auf der Straße ebenfalls effizient ist. Dank des 48-V-Systems kann das Fahrzeug ohne Steckdose im rein elektrischen Modus fahren, wobei die Batterie beim Bremsen aufgeladen wird. Bei gemischter Stadtfahrt lässt sich mehr als die Hälfte der Strecke ohne externe Aufladung im elektrischen Modus zurücklegen. Dadurch wird der Benzinverbrauch erheblich reduziert: Der kombinierte WLTP-Verbrauch liegt bei etwa 5,2–5,6 l/100 km. Der 44-Liter-Tank sorgt für eine große Reichweite (mehr als 800 km nach WLTP), was lange Fahrten unbesorgt machen lässt.

Ihr Umweltzeichen ist ECO, wodurch Sie in Städten Vorteile genießen: freier Zugang zu Bereichen mit niedrigen Emissionen (ZBE) wie Madrid Central ohne Einschränkungen sowie Rabatte auf Parkgebühren (SER) oder Steuern.

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Vorteile des C3 Aircross Hybrid 145:

Flexibilität: Er benötigt keine externe Aufladung und kann lange Strecken mit einer Kombination aus Benzin- und Elektrobetrieb zurücklegen.

Einsparungen in der Stadt: ECO-Zeichen (unbegrenzter Zugang zu ZBE, vergünstigte SER-Parkgebühren) sowie bis zur Hälfte der Strecke im Stadtverkehr im Elektromodus.

Mäßiger Verbrauch: homologiert ~5,3 l/100 km (WLTP), mit Emissionen von etwa 120 g/km CO₂.

Natur SUV: mehr Innenraum und Kofferraum als ein Elektro-Stadtauto, geeignet für Familie oder Gepäck.

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Die Einsatzszenarien: Die Mobilität, die zu jedem Fahrer passt

Die Wahl zwischen Hybrid und Elektro hängt vom jeweiligen tatsächlichen Fahrverhalten ab, nicht nur von technischen Bezeichnungen. Jeder Fall ist anders, doch das grundlegende Prinzip lautet „das Fahrzeug dem Lebensstil anpassen“.

Bei rein städtischem Fahren, also für Fahrten hauptsächlich innerhalb der Stadt (Arbeit, Besorgungen), sowie bei häufiger Möglichkeit zur Aufladung zu Hause oder an öffentlichen Ladestellen, ist der elektrische Ë-C3 die natürliche Wahl. Er profitiert vom „0-Emissionen“-Label sowie den niedrigen Wartungskosten pro Kilometer und verfügt über eine ausreichende Reichweite für mehrere Tage.

Zum Beispiel deckt bei einer täglichen Strecke von 30 km (Hin- und Rückfahrt) bereits die kleine Batterie (30 kWh) die ganze Woche ohne zusätzliche Aufladung ab.

Für einen gemischten Einsatz (Stadt + Straße) könnte der C3 Aircross Hybrid besser geeignet sein. Der 48V-Hybrid arbeitet „immer geladen“ mit Benzin und beseitigt so die Sorge bezüglich der elektrischen Reichweite auf der Straße. In der Stadt wird er oft mit dem kleinen Elektromotor betrieben, um Kraftstoff zu sparen; auf der Autobahn fungiert er wie ein normales Benzinauto mit 145 PS. Tatsächlich erreicht der Aircross Hybrid eine Gesamtreichweite von über 800 km ohne Notwendigkeit einer Ladepause. Sein ECO-Label bietet zudem Vorteile in der Stadt und erfordert nur herkömmliches Benzin.

In Bereichen mit geringen Emissionen haben beide Modelle Vorteile, allerdings unterschiedlicher Art. Der 48V-Hybrid des Aircross verfügt über ein ECO-Label, das freies Fahren in Zonen mit geringen Emissionen sowie günstiges Parken (SER-Rabatt bis zu 75 %) ermöglicht. Der Ë-C3 hat ein Cero-Label, das zusätzlich kostenloses und unbegrenztes Parken in SER-Zonen sowie freies Fahren bietet.

Falls man leicht Zugang zu einer Ladestelle hat (Zuhause, Arbeitsplatz oder Parkplatz), ist ein Elektrofahrzeug bequem. Wenn das Aufladen schwierig ist, vermeidet ein Hybridfahrzeug die Abhängigkeit von Steckdosen und ist in der Regel praktischer. Was die Betriebskosten angeht, reduziert ein leichter Hybrid den Benzinverbrauch in der Stadt und erspart es, alle paar Tage nachzutanken (Tankkapazität 44 l); ein Elektrofahrzeug verbraucht zwar nur wenig Strom, erfordert aber die Verwaltung der Ladung. Überlegen Sie vor der Entscheidung die verfügbare Infrastruktur.