Kia setzt 200 elektrische PV5-Fahrzeuge für die Postzustellung ein


Kia hat einen speziell angepassten PV5 für die Postzustellung entwickelt. Ab diesem Monat wird Kia 200 Elektrofahrzeuge an Poststellen einsetzen.
Kia entwickelt speziellen PV5 für Postzustellung
Nach einem Pilottest kündigte Kia am Freitag an, dass es plant, 200 maßgeschneiderte Elektrofahrzeuge an die Korea Post zur Postzustellung zu liefern.
Kia setzte angepasste PV5-Cargo-Fahrzeuge in neun regionalen Poststellen in Südkorea ein, um von Postboten unter realen Bedingungen Feedback zu erhalten.
Anhand der Vorschläge von Personen, die die Fahrzeuge tatsächlich nutzen würden, modifizierte Kia den Elektrovan, um das Be- und Entladen zu erleichtern.
Durch eine Partnerschaft zur Umwandlung in PBVs verfügt der maßgeschneiderte PV5 über Funktionen zur Verhinderung von Türschäden, einen Aluminium-Ladeflächeboden sowie eine ebene Ladefläche, die den Innenraum erweitert.

Die neue Partnerschaft ist mehr als nur ein Liefervertrag. Kia plant, den Übergang zur Elektrifizierung bei The Korea Post durch Schulungen zu Elektrofahrzeugen, maßgeschneiderte Ladelösungen sowie Wartungsdienste zu unterstützen.
Kia kündigte während des PBV Production Hub Tech Day-Events diese Woche an, dass es nun 10 verschiedene Karosseriestile des PV5 anbietet.
In Zukunft wird Kia weiterhin maßgeschneiderte EV-Lösungen für verschiedene öffentliche Dienstleistungen entwickeln. Obwohl alles mit den PV5-Passagier- und Frachtmodellen begann, führt das Unternehmen nun neue Karosseriestile ein, darunter die Open Bed-, WAV-, Chassis Cab Donor- und Prime-Varianten.

Zudem erweitert das Unternehmen seine Partnerschaften im Bereich PBV in verschiedenen Branchen, unter anderem mit Korea Electric Power Corp, Coupang Partners Association und GeoYoung.
In den ersten acht Monaten des Jahres 2026 verkaufte Kia weltweit über 39.000 PV5-Fahrzeuge. Nächste Woche wird Kia auf der IAA Transportation den größeren PV7 vorstellen, sein zweites PBV-Elektrofahrzeug.
Laut Kia besteht weiterhin „stetiges Interesse“ am größeren Elektrofahrzeug, und es werden bereits lokale Anfragen eingereicht.