Hier ist die Sicht eines Mechanikers auf den Subaru Trailseeker.

Kunden könnten den Subaru Trailseeker einfach als Nachahmung des Toyota BZ Woodland abtun. Und in vielerlei Hinsicht haben sie recht – er ist fast in jeder Beziehung dem Woodland identisch. In diesem neuen Video von The Car Care Nut Reviews zeigt jedoch ein Mechaniker die technischen Aspekte des Trailseeker und stellt fest, dass es sich um ein gut verarbeitetes Auto handelt, das aus mehreren Gründen der Toyota vorzuziehen ist.
Auf dem Papier sind die beiden Fahrzeuge im Grunde identisch. Sie verfügen über denselben Antrieb mit zwei Motoren und Allradantrieb, der insgesamt 375 PS leistet. Auch die Batterien sind identisch und haben eine Kapazität von 67 kWh, was einer maximalen Reichweite von rund 280 Meilen entspricht. Obwohl jede Marke ihrer Version einige einzigartige Gestaltungselemente hinzugefügt hat, sind sie mechanisch identisch und basieren auf denselben Konstruktionen. Doch die Tatsache, dass der Trailseeker auf einem Toyota basiert, ist vorteilhaft, denn das bedeutet, dass er vernünftig konstruiert wurde.
Das bedeutet auch, dass es einfach nur ein Auto ist. Der Trailseeker mag elektrisch sein, aber er verfügt über einen normalen Schlüsselanhänger, eine normale Starttaste sowie alle üblichen Bedienelemente. Wenn man ihn also täglich benutzt, erfordert er keine Einarbeitungszeit wie die Autos von Tesla, Rivian oder Lucid. Es gibt weder einen Schlüsselcard zum Öffnen der Türen noch Spiegelbedienungen am Lenkrad. Fast alles funktioniert genauso wie in einem Benzinauto. Eines der beiden Kühlsysteme verwendet sogar denselben Kühlflüssigkeitstyp, den Toyota in seinen Benzin- und Hybridfahrzeugen verwendet.
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Doch die größte Verbesserung, die ich beim Trailseeker im Vergleich zum BZ Woodland sehe, ist das Lenkrad. Mein größtes Problem mit dem Woodland war, dass ich den verdammten Instrumententräger nicht sehen konnte – der obere Rand des Lenkrads verdeckte ihn völlig. Die einzige Möglichkeit, ihn zu sehen, bestand darin, das Lenkrad so weit nach unten zu drehen, dass es meine Oberschenkel berührte; daher musste ich meine Geschwindigkeit einfach schätzen. Beim Trailseeker gibt es dieses Problem nicht, denn Subaru hat den oberen Teil des Lenkrads flach gestaltet, sodass er direkt unterhalb der Instrumente liegt. Klug.

Foto von: Subaru
Auch der Subie ist günstiger. Mit einem Startpreis von 41.445 US-Dollar liegt der Trailseeker fast 5.500 US-Dollar unter dem Startpreis des BZ Woodland von 46.895 US-Dollar. Obwohl der Subaru nicht über so viele Serienausstattungen verfügt, bietet er dennoch fast alles, was man sofort benötigt – zusätzlich zum überlegenen Lenkrad. Letzteres macht ihn meiner Meinung nach allein schon wertvoller als den Toyota.
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