Test MG IM6: 751 PS und 396 kW Ladeleistung, um den Tesla Model Y in Frage zu stellen


Mit 751 PS, zwei Motoren, vier Antriebsrädern, einer Batterie mit 100 kWh Kapazität sowie einer 800-V-Architektur, die eine Ladeleistung von bis zu 396 kW ermöglicht, verfügt der MG IM6 über technische Daten, die durchaus überzeugend sind. Dieser große chinesische Elektro-SUV richtet sich eindeutig an den Tesla Model Y, legt aber mehr Wert auf Komfort und Technologie als auf reine Dynamik. Hinter dem MG-Emblem, das er eigentlich nicht trägt, verbirgt sich außerdem eine etwas komplexere Geschichte.
Ist der IM6 wirklich neu?
Die erste zu klärende Frage betrifft die tatsächliche Neuheit des IM6. Für den französischen Markt ist dieses SUV, das nun in den Verkaufsstellen erhältlich ist, zweifellos neu. Für den Rest der Welt hingegen weniger. Hinter diesem Namen verbirgt sich nämlich der IM LS6, der bereits im Sommer 2023 in China vorgestellt und im Herbst desselben Jahres auf den Markt gebracht wurde. Im Inland hat die Marke im Jahr 2025 bereits 46.000 Exemplare verkauft. Die Besucher der ehemaligen Automobilausstellung in Genf konnten ihn ebenfalls Anfang 2024 entdecken. Die Marke IM Motors – was „Intelligence in Motion“ bedeutet – wurde von der SAIC-Gruppe zusammen mit Alibaba und Zhangjiang Hi-Tech gegründet. In China existiert IM unabhängig von MG, doch in Europa zog SAIC es vor, ihn in das Universum ihrer bekanntesten Marke zu integrieren. Schließlich wurden im Vereinigten Königreich, in Norwegen und in der Schweiz der Limousine IM5 – über die Sie bald einen Testbericht in Automobile Propre lesen können – sowie dem SUV vorgestellt.
IM6 ab dem Sommer 2025.

Diese Abstammung erklärt auch die ungewöhnliche Positionierung des Autos. Mit dem IM6 setzt MG nicht mehr nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern zielt zusätzlich auf den Segment der großen, premiumgeprägten Elektro-SUV ab. In Frankreich beginnt die Preisliste bei 56 990 € für das Modell mit zwei Antriebsrädern, während unsere vierrädrige Version mit zwei Motoren, 751 PS und 802 Nm bei 62 990 € angegeben ist; die Auswahl an Optionen beschränkt sich auf die Wahl der Lackfarbe.
Stil und Abmessungen: X, IM, Y
Mit einer Länge von 4,904 m, einer Breite von 1,988 m und einer Höhe von 1,669 m geht der IM6 keineswegs kompromissbereit vor. Er ist in der Länge 13 cm kürzer als das kürzlich aus dem Sortiment genommene Tesla Model X, übertrifft aber das Model Y um 11 cm. Zudem verfügt er über eine großzügige Radstandlänge von 2,95 m. Nach den europäischen Homologierungsrichtlinien wiegt die 4WD-Version im Leergewicht 2.410 kg und somit 2.485 kg im fahrbereiten Zustand.
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Visuell ist seine Persönlichkeit schwerer zu erfassen. Die sehr schlanke SUV-Coupé-Silhouette, das tief angesetzte Dach sowie die sichtbaren Türgriffe gehören eindeutig zum üblichen Designrepertoire vieler chinesischer Elektrofahrzeuge. Im Frontbereich erinnern jedoch einige Merkmale an das alte Tesla Model Y, während der Heckteil vage an den Aston Martin DBX erinnert. Er ist weder wirklich unschön noch ungeschickt, doch auf den ersten Blick lässt er sich kaum mit der Welt von MG in Verbindung bringen. Dies ist umso auffälliger, da das IM6 nicht das traditionelle MG-Achteck trägt, sondern lediglich eine einfache Schrift auf der Kofferraumklappe – während das deutlich sichtbare IM-Logo daran erinnert, dass das Fahrzeug auf seinem Heimatmarkt eine andere Rolle spielt.

Unsere 4WD-Version verfügt über 21-Zoll-Räder, die vorne mit 235/45 und hinten mit 265/40 Bereifung ausgestattet sind und die Radhäuser großzügig ausfüllen. Türen ohne Rahmen, schmale Scheinwerfer, ein hinterer Lichtstreifen sowie das riesige Glasdach tragen zu einem modernen Erscheinungsbild bei.
Auch die Aerodynamik spielte bei der Gestaltung eine wichtige Rolle. Obwohl er kein Rekordwert ist, lässt der angegebene Cx-Wert von 0,242 den IM6 zu den Besten seiner Klasse zählen. Während der Stil eher für Diskretion sorgt, präsentiert die technische Datenblatt eine Fülle von Superlativen.
Innenraum, Kofferraum und das Leben an Bord des MG IM6
Draußen ist die Aufwertung, die der IM6 gegenüber dem MG bietet, deutlich offensichtlicher. Auch wenn einige Anpassungen verbessert werden könnten, wirken die Verarbeitungen solide und die mit Schaumstoff, Nähten und/oder Kunstleder überzogenen Flächen sind zahlreich und ansprechend. Die reich gepolsterten Vordersitze tragen maßgeblich zu diesem Eindruck bei. Sie sind heiz- und belüftbar, der Fahrer verfügt über zahlreiche elektrische Einstellmöglichkeiten, eine Speichermöglichkeit und sogar eine Massagefunktion – diese fehlt leider auf dem Beifahrersitz, der außerdem über weniger Einstellmöglichkeiten verfügt und dadurch etwas unbequemer ist, insbesondere in der Kniegegend.
Das Gesamtpaket verfügt nicht unbedingt über die stilistische Raffinesse eines Premium-Modells aus der Vorkraftfahrzeugära, doch die wahrgenommene Qualität ist deutlich höher als die, die man instinktiv mit den günstigeren MG-Modellen assoziiert.

Die Atmosphäre ist hingegen eindeutig digital. Vor dem Fahrer erstreckt sich ein 26,3 Zoll großes 2K-Display, ergänzt durch eine 10,5 Zoll große Touchfläche im unteren Bereich der Mittelkonsole. Es ist fast überraschend, dass es keinen Head-Up-Display gibt. Die Anzeige ist klar und schnell, Apple CarPlay sowie Android Auto funktionieren kabellos, und das mit Dolby Atmos kompatible Audiosystem verfügt über 20 Lautsprecher. Technologisch gesehen ist es schwierig, dem IM6 mangelnde Ausstattung vorzuwerfen – abgesehen von der seltsam geringen Anzahl an USB-C-Anschlüssen, denn es gibt nur zwei davon an Bord: einen im vorderen Armlehnenbereich und einen am Fuß des hinteren Servicetunnels. In der Mittelkonsole ist jedoch ein 50-Watt-Ladegerät mit Induktion und Kühlung integriert.
Es ist vielmehr die Nutzung dieser Bedienelemente, die einige Bedenken hervorruft. Abgesehen von den Schaltern und zwei Drehknöpfen am Lenkrad hat IM – Entschuldigung, MG – alle physischen Bedienelemente weggelassen, sodass man für die Einstellung zahlreicher Funktionen auf den Bildschirm zurückgreifen muss, obwohl diese eigentlich mit einer Handbewegung erreichbar sein sollten. Das war übrigens bereits in der Vergangenheit ein Merkmal dieses Autos. Im Jahr 2023 (ja, das ist eine Ewigkeit in der heutigen Automobilwelt) neigte die chinesische Automobilindustrie tatsächlich dazu, alle Knöpfe zu entfernen, kehrte aber 2026 um, nachdem ihr klar geworden war, dass es doch einfacher und sicherer ist, sie beizubehalten. Klimaanlage, Multimedia, Fahrmodi, Spiegel oder der Energierrückgewinnungsgrad erfordern somit, den Blick von der Straße abzuwenden. Auch wenn man letztendlich das Wesentliche der Bedienoberfläche lernt, bleibt keine andere Möglichkeit. Und wenn Sie...
Bei Ihrer Alterssichtigkeit kann es wirklich schwierig werden, die richtige Funktion auf dem unteren mittleren Bildschirm zu „lesen“…Auch die Vielzahl an elektronischen Warnungen kann nerven, doch MG bietet eine ziemlich schnelle Abkürzung, um die meisten davon mit zwei oder drei Klicks zu entfernen.
Zudem leidet die Rücksicht durch das sehr kleine Rückfenster sowie den äußerst kleinen Innenspiegel. Panoramakameras kompensieren das Problem teilweise, indem sie beispielsweise die toten Winkel anzeigen und einen auf dem Bildschirm aufrufbaren Rückblick ermöglichen. Merkwürdigerweise hätte ein Kameraspiegel hier bei bestimmten Manövern durchaus Sinn gemacht, obwohl er in vielen Modellen normalerweise überflüssig ist.
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Andererseits lässt sich dem IM6 kein Mangel an Platz vorwerfen. Die Radstandlänge von 2,95 Metern sowie der flache Boden bieten im Fond sehr viel Platz für die Beine, während trotz des schmalen Designs eine ausreichende Kopffreiheit vorhanden ist. Das große Panoramadach (ohne Verdunkelung und nicht abgedeckt) verstärkt das Raumgefühl noch weiter.

Was den Kofferraum angeht, gibt MG bei der normalen Einrichtung 665 Liter an und bei umgeklapptem Rücksitz 1.640 Liter – dazu kommt ein kleiner Frunk-Bereich von 32 Litern, der sich gut für Kabel eignet. Die Form des Kofferraums unter dem Dach begrenzt sehr hohe Gegenstände stärker, als es seine theoretische Kapazität vermuten ließe, doch die Familienleistung bleibt überzeugend. Die Zugkraft beträgt 1.500 kg im gebremsten Zustand.
Am Steuer des MG IM6: Kognitiver Dissonanz
Ein Familien-SUV mit fast 2,5 Tonnen Gewicht und 751 PS – man denkt unweigerlich, dass hier etwas Kontrolle über das Fahrverhalten erforderlich ist. Zwei Elektromotoren erzeugen gemeinsam 553 kW und 802 Nm Drehmoment, das auf alle vier Räder verteilt wird. Das Ergebnis: Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 3,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 239 km/h begrenzt. Die Beschleunigungswerte gehören somit objektiv zur Kategorie der Sportwagen. Tatsächlich versucht der IM6 jedoch nicht wirklich, sich wie einer zu verhalten.
Da die Pedalsteuerung sehr schrittweise ist, kann die Leistung schnell erreicht werden, wenn man es wünscht – doch auch ohne übermäßige Heftigkeit, wenn der Fuß leicht bleibt. Bei normaler Geschwindigkeit fährt sich der IM6 sogar mit erstaunlicher Sanftheit. Die umfangreiche Schalldämmung mit akustischen Glaspaneelelementen sowie aktiver Geräuschreduzierung schirmt hervorragend die Rollgeräusche bei allen Geschwindigkeiten und auf allen Straßenbelägen ab. Dadurch wird dieser SUV zu einem hervorragenden Reisefahrzeug. Die serienmäßige Luftfederung sowie die gesteuerte Dämpfung tragen ebenfalls zum Komfort bei – auch wenn die 21-Zoll-Räder auf trockeneren Straßenbedingungen ihre Präsenz spüren lassen. Zudem gibt es erhebliche Unterschiede im Fahrverhalten des Autos je nach gewähltem Fahrmodus. Unsere Präferenz – oder genauer gesagt die unseres Tagespassagiers – lag übrigens bei den Sportmodi.
Die „Sport“-Einstellung für alle Komponenten, mit Ausnahme der Federung, die es ihm ermöglichte, Unregelmäßigkeiten der Straße im „Komfort“-Modus besser zu bewältigen.
Die vier Lenkrollen bilden eine weitere Besonderheit des Fahrgestells. Mit einem Lenkwinkel von nur 10,18 Metern lässt sich dieser Riese tatsächlich wie ein Stadtauto manövrieren und wirkt in der Stadt deutlich kürzer, als er eigentlich ist. Der berühmte „Krabbenmodus“, bei dem die Hinterräder leicht in derselben Richtung wie die Vorderräder eingelenkt werden, ist hingegen eher eine technologische Demonstration als ein unverzichtbares Werkzeug. Dagegen funktioniert das automatische Parken schnell und recht effektiv bei der Auswahl der Manöverabfolge, um das Auto in die Mitte jedes Parkplatzes zu bringen.
Auf der Straße, wenn die Fahrbahn nicht mehr glatt ist, treten die Grenzen zutage. Es mangelt an Grip und die Traktion ist gut, doch weder das nahezu geräuschlose Lenken noch die Bewegungen einer so großen Masse ermutigen wirklich dazu, die Grenzen auszutesten. Dennoch zeigt das Auto eine beträchtliche Agilität und beherrscht seine Masse sowie die Untergründe in schnellen Kurvenwechseln relativ gut.
Zum Schluss noch ein Wort zum Bremsen: Bei niedriger Geschwindigkeit ist die Bremswirkung zu abrupt, wobei das starke Einsetzen der Bremskraft bereits beim Betätigen leicht überrascht; mit zunehmender Geschwindigkeit wird es einfacher, die Bremskraft richtig einzustellen. Dennoch ist der „Komfortbremsmodus“ zu schätzen, der eine vollständige Bremsung ermöglicht, ohne dass das Fahrzeug noch einmal nach vorne schießt – eine Technik, die erfahrene Fahrer in der Ausbildung erlernen, um das Lesen der Zeitung nicht zu stören. Es ist jedoch schade, dass die regenerativen Bremsen nur über zwei Ebenen verfügen – diese sind nicht besonders stark – und sich ausschließlich am Bildschirm einstellen lassen.
Objektiv gesehen muss man lernen, sich mit der kognitiven Diskrepanz abzufinden, die aus dem Kontrast zwischen dieser Mechanik, die spektakuläre Beschleunigungen ermöglicht, und einem Fahrgestell entsteht, das stärker auf Komfort als auf Fahrspaß ausgerichtet ist. Die 751 PS, mit denen man tatsächlich eine ganze Familie in die Sitze drücken kann, beeindrucken daher eher bei Überholvorgängen oder auf Kurvenstraßen als im Zeitmessmodus auf Bergstraßen wie denen, die wir bei unserem Test befahren haben.
Autonomie und Aufladen des MG IM6
Möglicherweise zeigt der IM6 gerade hier, mehr noch als durch seine Leistung, das Interessanteste an sich. Die 4WD-Version verwendet eine NMC-Batterie mit einer Bruttokapazität von 100 kWh (netto 96,4 kWh) in Kombination mit einer Elektroarchitektur, deren maximale Spannung 875 V beträgt. MG gibt eine Ladeleistung von bis zu 396 kW bei Gleichstrom an; bei einer ausreichend leistungsstarken Ladesäule kann der Akku so in 17 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden. Der integrierte Wechselstrom-Lader hingegen ist auf 11 kW begrenzt.
Diese Werte machen den IM6 zu einem der am schnellsten aufladbaren Elektroautos auf dem Markt. Der Preis dafür ist jedoch der Energieverbrauch. In dieser Zweimotorenkonfiguration gibt MG einen Verbrauch von 23,4 kWh/100 km sowie eine WLTP-Reichweite von 505 km an. Bei unseren Tests lagen wir bei etwa 25 bis 26 kWh/100 km, wobei der größte Teil der Fahrt in den Juragebirgen stattfand. Damit lässt sich eine tatsächliche Reichweite von etwas unter 400 km schätzen.
Man sollte diese große Batterie vor allem anders betrachten: Der IM6 ist nicht besonders sparsam, doch seine schnelle Ladefunktion macht diesen Nachteil auf langen Strecken wett. Eine Pause von weniger als zwanzig Minuten kann ausreichen, um einen angemessenen SoC-Level wiederherzustellen – besonders wenn man eine Ladestation findet, die mehr als 300 kW liefern kann. Für diejenigen, die reinen Fahrkomfort priorisieren, ist die 407 PS starke Antriebsversion sinnvoller. Für diese Reifen mit 20 Zoll verspricht MG eine Reichweite von bis zu 625 km.
Testbilanz
Der MG IM6 4WD ist ein Auto voller Gegensätze. Er kommt heute in Frankreich als Neuheit auf den Markt, während sein chinesischer Cousin LS6 bereits seit fast drei Jahren im Verkehr ist. Man fragt sich sogar, warum man so lange gewartet hat – mit dem Risiko, in einer schnelllebigen Welt ein bereits veraltetes Auto anzubieten.
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Allerdings fehlt der Karosserieform vielleicht eine klare Identität und die Ergonomie setzt das Konzept des vollständig digitalen Displays zu stark durch, doch die technischen und innovativen Aspekte bleiben beeindruckend: 751 PS, zwei Motoren, vier Antriebsräder sowie pneumatische Federung, alles in einem „digitalen Chassis“ integriert und miteinander über hochentwickelte Elektronik vernetzt, eine 100 kWh starke Batterie sowie eine Ladeleistung von fast 400 kW – zum Preis von 62.990 €. Nur wenige Konkurrenten bieten bei diesem Preis so viele Funktionen und Technologien zusammen.
Doch es ist nicht die Leistung, die uns als ihr stärkstes Argument erscheint. Trotz seiner Supercar-Accelerationen ist der IM6 kein echter Sportwagen: Sein Gewicht, seine entfernt wirkende Lenkung sowie sein stark gedämpftes Chassis erinnern schnell an seine eigentliche Bestimmung. Er überzeugt eher als großer, leiser, geräumiger und besonders komfortabler Elektrofahrzeug für die Familie, das lange Strecken zurücklegen kann und vor allem nach einer Aufladung sehr schnell wieder losfahren kann.
Der IM6 markiert somit vor allem einen Skalenerweiterungsschritt für MG in Europa, der das Unternehmen von seinen üblichen Modellen wegführt, um sich direkt mit dem Tesla Model Y, dem Xpeng G6, dem BYD Sealion 7 oder dem Kia EV6 zu messen.
Technische Daten MG IM6 4WD
Abmessungen (L/B/H: 4,90/1,99/1,67 m)
Gewicht: 2.485 kg
Antrieb: 2 synchronisierte Elektromotoren
Leistung: 554 kW (751 PS)
Maximales Drehmoment: 802 Nm
Batteriekapazität: 100 kWh brutto, 96,4 kWh netto (875 Volt)
Antrieb: Vier Räder
0 auf 100 km/h: 3,5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 239 km/h
WLTP-Autonomie: 505 km
Ermittelter Verbrauch: 25,5 kWh/100 km
Wechselstrom-Ladegerät: 11 kW
Gleichstrom-Ladegerät: 396 kW
Kofferraumvolumen: 665 l/32 l
Einstiegspreis der Serie: 56.990 €
Preis des getesteten Modells: 62.776 €