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Electra lädt auf der Autobahn, auf den A4 und A10.

Electra lädt auf der Autobahn, auf den A4 und A10.

Electra lädt auf Autobahnen – mit neuen Ladestationen auf der A4 und A10. Und die Ladezeiten werden immer kürzer.

Electra lädt auf Autobahnen: Mailand-Turin und Genua-Ventimiglia

Electra lädt auf Autobahnen

Das französische Unternehmen hat drei Ausschreibungen gewonnen, um seine ersten Autobahntankstellen in Piemont an der A4 Mailand-Turin sowie in Ligurien an der A10 Genua-Ventimiglia zu errichten. Die bis zur ersten Hälfte des Jahres 2027 fertiggestellten Infrastrukturen umfassen insgesamt 12 Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 600 kW pro Ladestation. Unter optimalen Bedingungen lässt sich der Akku eines Elektrofahrzeugs in etwa 10 Minuten zu 80 Prozent aufladen. Dank der Pnrr-Mittel, wobei etwa 7 Millionen Euro verwendet wurden, hat Electra zwischen Anfang 2025 und Juni 2026 insgesamt 169 Ladestationen installiert. Das entspricht 338 ultraschnellen Ladepunkten mit einer Leistung zwischen 300 und 600 kW in 11 italienischen Regionen.

Das Netz konzentriert sich zu 85 Prozent im Norden

Electra lädt auf der Autobahn

Bis heute verfügt Electra auf italienischem Gebiet über 82 Schnellladestationen, von denen 85,4 % im Norden, 11 % in Zentralitalien und 3,7 % im Süden sowie auf den Inseln verteilt sind. „Der Pnrr war für Electra ein wichtiger Hebel, um die Entwicklung unseres Schnellladungsnetzes in Italien zu beschleunigen. In etwa anderthalb Jahren haben wir die zugewiesenen Mittel in mehr als 300 Ladepunkte umgewandelt, wobei Maßnahmen in verschiedenen italienischen Regionen durchgeführt wurden“, erklärt Eugenio Sapora, Leiter von Electra Italia. Die Zukunft des Unternehmens? „Weiter wachsen und dabei das gleiche Ausbautempo bis 2030 beibehalten. Mit dem Ziel, zum Referenzanbieter im Bereich Schnellladen zu werden – mit einer flächendeckenden Präsenz sowohl in städtischen Gebieten als auch auf den wichtigsten Überlandstraßen.“

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