Der BMW iX3 ist ein voller Erfolg mit mehr als 100.000 Bestellungen innerhalb eines Jahres.

Nur ein Jahr nach seinem Erscheinen hat der BMW iX3 allein auf dem europäischen Markt bereits mehr als 100.000 Bestellungen erhalten. „100.000 Bestellungen in einem Jahr sind ein fantastischer Start für die Neue Klasse“, sagt Jochen Goller, Leiter Vertrieb, Markenmanagement und Marketing bei BMW.
Derzeit macht der iX3 die Hälfte aller Bestellungen der X3-Reihe aus; zudem gibt es auch auf Märkten wie China eine starke anfängliche Nachfrage. Die Fahrzeuge für Nordamerika werden ab 2027 im Werk in San Luis Potosí (Mexiko) hergestellt, während die für den asiatischen Markt bestimmten Exemplare in Shenyang (China) produziert werden.
Nach dem iX3 bereitet sich BMW darauf vor, das zweite Modell der Neue Klasse, den i3, auf den Markt zu bringen. Basierend auf derselben Plattform bietet dieses Modell dank seiner besseren Aerodynamik sogar noch mehr Reichweite als sein SUV-Bruder: Während der iX3 bereits eine hervorragende WLTP-Reichweite von 805 km aufweist, erreicht der i3 906 km WLTP – was die Begeisterung der Kunden erklärt: Der Ansturm an Bestellungen seit dem Start der Reservierungen Mitte Juni zwang BMW dazu, die Produktionspläne zu überdenken.
„Mit dem voll elektrischen BMW i3 vereinen wir das, was zusammengehört: Die Serie 3 repräsentiert BMW besser als fast jedes andere Modell, und das Werk in München repräsentiert unsere Marke besser als fast jede andere Fabrik“, erklärte kürzlich Raymond Wittmann, Vorstandsmitglied von BMW für Produktion. Der i3 wird in München (Deutschland) hergestellt, der iX3 in Debrecen (Ungarn).

Die BMW i3 und iX3 sind die ersten Modelle der Neue Klasse-Familie.
Der Erfolg des BMW iX3 ist kein Einzelfall, denn seine beiden Hauptkonkurrenten, der elektrische Mercedes-Benz GLC und der Volvo EX60, weisen ebenfalls eine starke Anfangsnachfrage auf. Das Geheimnis? Sehr große Reichweiten, ultraschnelle Ladeverfahren dank ihrer 800-Volt-Architekturen – und all das zu einem Preis, der dem ihrer konventionellen Geschwistermodelle X3, GLC und XC60 entspricht.
BMW bereitet sich darauf vor, in den nächsten Jahren sein Elektrofahrzeugprogramm vollständig zu erneuern. Neben den i3 und iX3 hat das deutsche Unternehmen kürzlich den neuen iX5 vorgestellt, der den iX ersetzen soll; zudem deuten alle Anzeichen darauf hin, dass in diesem Jahr auch der iX4 vorgestellt wird, die Fastback-Version des iX3. Der i3 wird außerdem in Coupé- und Cabrio-Ausführungen erhältlich sein, die zur i4-Familie gehören werden.

Es ist bestätigt, dass die gesamte Modellpalette von BMW Elektroversionen erhalten wird, einschließlich des kleinen Serie 1, der derzeit zu den wenigen Modellen des Unternehmens gehört, die keine entsprechende emissionsfreie Variante haben. Der Verkauf von Elektroautos steigt in Europa rasant an, und die Bayern planen nicht, zurückzubleiben.
Quelle | Electrek