Verbesserungen für den Renault Scenic E-Tech Electric


Der im Jahr 2024 auf den Markt gekommene Renault Scénic, der zu diesem Zeitpunkt zum Auto des Jahres gewählt wurde, erfreut sich unbestreitbarem Erfolg. Dennoch verlässt sich die Marke mit dem Dreieck nicht auf ihre Erfolge, sondern bringt weitere Verbesserungen für das Fahrzeug. Die wichtigsten betreffen den Einsatz neuer Batterien, die dem SUV mehr Reichweite verleihen und seine Ladeleistung verbessern. Obwohl es noch nicht an der Zeit für eine Restylung ist, passt Renault das Außendesign sowie die Innenausstattung leicht an. Der Scénic E-Tech electric wird zudem über erweiterte Fahrhilfen sowie neue Funktionen verfügen. Schließlich verbessert Renault die Konnektivität des Scénic, um ein einfacheres und flüssigeres Nutzererlebnis zu bieten. Zum Krönungstrunk führen all diese Verbesserungen nicht zu höheren Preisen – im Gegenteil: Der Preis der Einstiegsversion sinkt sogar deutlich.
Neuere Batterien für längere Laufzeit
Neue Batterien werden künftig im Renault Scénic verbaut, wobei alle Versionen über einen Motor mit 220 PS verfügen. Die wichtigste Änderung betrifft die Einstiegsversion Autonomie Confort. Diese wird ihre 60-kWh-NMC-Batterie durch eine 67-kWh-LFP-Batterie ersetzen. Es handelt sich dabei um eine Batterie mit der Cell-to-Pack-Architektur, die bereits im neuen Mégane E-Tech electric eingesetzt wird. Sie ermöglicht eine WLTP-Reichweite von bis zu 467 km im Vergleich zu 430 km mit der alten 60-kWh-Batterie. Zudem wird die Schnellladefähigkeit verbessert, wobei eine maximale Gleichstrom-Ladestrate von 165 kW erreicht wird. Dadurch lässt sich der Ladezustand in 24 Minuten von 15 auf 80 Prozent erhöhen. Die Version Grande Autonomie verfügt hingegen über eine 89-kWh-NMC-Batterie anstelle der bisherigen 87-kWh-Batterie. Diese neue Batterie bietet eine Reichweite von bis zu 642 km, und Renault gibt eine Steigerung der Ladegeschwindigkeit um 25 Prozent an.
Die Entwicklung des Designs vor der Überarbeitung

Für den Renault Scénic E-Tech Electric ist es noch nicht an der Zeit für ein Restyling. Dennoch passt die Marke mit dem Dreieck ihr Außendesign leicht an. So erhalten die vorderen und hinteren Stoßfänger eine Hochglanzschwarz-Finish. Neue Räder im 19’’- und 20’’-Format mit neuem Design ergänzen zudem das Angebot. Zudem sind nun zwei neue Karosseriefarben erhältlich (Bleu Ardoise Satin und Grix Exo Galaxy). Renault bringt außerdem neue Innenausstattungen ins Fahrzeuginnere. In der Techno-Ausstattung verfügt der Scénic über ein neues Polstermaterial aus PET, das zu mehr als 95 % aus recycelten Fasern besteht. Das Polster wird durch ein schwarz strukturiertes Textil auf dem Armaturenbrett ergänzt. Die Esprit Alpine-Ausstattung zeichnet sich durch neue dekorative Elemente im „Titane Spectral“-Effekt aus. Dabei handelt es sich um einen Übergang von einer schwarzen Farbtönung zu Nuancen, die vom Spektrum inspiriert sind.
leuchtend.Erweiterte Fahrhilfen

Zur Verbesserung der Sicherheit erhält der Scénic erweiterte Fahrassistenten. Der Tempomat sowie das Active Driver Assist werden weiterentwickelt, um eine genauere Analyse der Verkehrssituation zu ermöglichen. Die neue Funktion Multi Target analysiert gleichzeitig mehrere Fahrzeuge und Fahrtrouten, um Einfädelungen und Spurwechsel besser vorherzusagen. Dadurch wird das Fahren insbesondere in dichtem Verkehr flüssiger. Zudem verfügt der Scénic nun über ein fortschrittliches System zur Überwachung des Fahrers. Basierend auf einer Innenkamera kann es Müdigkeit und Ablenkung erkennen. Um Unfallrisiken zu verringern, entwickelt Renault auch die Sicherheitstools Safety Score und Safety Coach weiter. Was die Funktionen angeht, ersetzt der neue Smart-Modus den alten Perso-Modus von Multi-Sense. Er kann automatisch den Wechsel zwischen den Modi Eco, C
Onfort und Sport in Abhängigkeit vom Fahrverhalten des Fahrers.Bessere Verbindbarkeit für mehr Einfachheit

Um das Erlebnis an Bord noch einfacher und intuitiver zu gestalten, verbessert Renault auch die Verbindbarkeit des Scénic. Mit Google Maps bietet die Routenplanung neue Anpassungsoptionen. So ist es möglich, das Lade Netzwerk, die Leistung der Ladestationen oder die Zahlungsmethode auszuwählen. Der Kunde kann außerdem entscheiden, Gemini, den künstlichen Intelligenz-basierten Assistenten, zu aktivieren. Der Scénic erhält außerdem den Induktionslader nach dem Standard „Qi2“, der mit Smartphones der neuesten Generation kompatibel ist. Ein Pluspunkt: Nicht alle Verbesserungen am Scénic führen zu höheren Preisen. Der Preis der Einstiegsversion sinkt sogar um 2.000 Euro und fällt unter die 40.000-Euro-Marke, noch bevor der Zuschuss „Coup de pouce CEE“ abgezogen wird. Es handelt sich dabei um eine Mindestunterstützung von 4.830 Euro, die sogar bis zu 8.240 Euro betragen kann.
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