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Chevrolet verlässt China

Chevrolet verlässt China

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Nach 21 Jahren des Fahrzeugverkaufs im Land hat der in den USA ansässige Automobilhersteller Chevrolet beschlossen, China zu verlassen. Offenbar sind die Verkäufe so stark zurückgegangen und die Marke dort so wettbewerbsunfähig geworden, dass Chevrolet den Aufbruch für notwendig hält.

Zu beachten ist, dass der Markt für Elektrofahrzeuge in China bereits 63 Prozent des gesamten Automobilverkaufs ausmacht, während der Anteil der elektrischen Chevrolet-Modelle äußerst gering ist.

Zu seiner Hochzeit verkaufte Chevrolet jährlich 760.000 Fahrzeuge in China und erreichte schließlich insgesamt 7,5 Millionen Verkäufe an chinesische Käufer.

Interessanterweise wird Chevrolet weiterhin Autos in China produzieren. Allerdings werden sie auch auf Märkten außerhalb Chinas und der Vereinigten Staaten verkauft. Das Unternehmen zielt nun auf Wachstum bei diesen Exportverkäufen ab.

„Die Entscheidung entspricht einem umfassenderen langfristigen Engagement zwischen GM und SAIC Motor. Die beiden Unternehmen haben kürzlich eine strategische Verlängerungsvereinbarung unterzeichnet, die das Gemeinschaftsunternehmen SAIC-GM um weitere 20 Jahre bis 2047 verlängert“, berichtet Car News China. „Dies stellt einen der längsten Verlängerungszeitraume unter den wichtigsten Gemeinschaftsunternehmen in der Region dar. Zudem kündigten die Partner Pläne an, bis 2030 mindestens 30 neue Fahrzeuge mit erneuerbaren Energien auf den Markt zu bringen, wobei der Schwerpunkt auf der Elektrifizierung der Marken Cadillac und Buick liegt.“

Und das wäre es dann.